Angedacht

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Psalm 139, 14

Wie man gar nichts tut

Und dann musste er innehalten und nachdenken. Denn obwohl Honigessen etwas sehr Gutes war, was man tun konnte, gab es doch einen Augenblick, kurz bevor man anfing, den Honig zu essen, der noch besser war als das Essen, aber er wusste nicht, wie der hieß. Und dann, fand er, war Mit-Christopher-Robin-zusammen-sein auch etwas sehr Schönes, was man tun konnte, und Ferkel-in-der-Nähe-haben war auch etwas sehr

Angenehmes, was man gut haben konnte;

deshalb sagte er, nachdem er alles durchdacht hatte:

„Am liebsten von der Welt mag ich, wenn ich und Ferkel dich besuchen gehen und du sagst:

„Wie wär‘s mit einem kleinen Imbiss?“, und ich sage: „Gegen einen kleinen Imbiss ist eigentlich nichts einzuwenden, oder was meinst du, Ferkel?“, und draußen ist ein Tag, in dem irgendwie Gesumm drin ist, und die Vögel singen.“

„Das mag ich auch“, sagte Christopher Robin, „aber was ich am liebsten tue, ist gar nichts.“

„Wie tut man gar nichts?“, fragte Pu, nachdem er lange gegrübelt hatte. „Das ist, wenn man es gerade tun will und die Leute wollen von einem wissen: „Und was willst du jetzt tun, Christopher Robin?“ Und dann sagt man: „Och, gar nichts und dann tut man‘s einfach.“

Alan Alexander Milne

Liebe Freunde der Kirchengemeinde,

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Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

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