Ups... hier wird umgebaut

Dambacher Abendgespräche

im neuen Gewand

Seit 11 Jahren gestaltet das Erwachsenenbildungsteam, mit Ina Straub-Ebert, Gudrun Schöck, Karl Martz, Wolfgang Steigmeier und Cornelia Gläsl, die Dambacher Abendgespräche. Zeit, das Team zu Wort kommen zu lassen.

Was war die Motivation, dieses Projekt zu starten?

Nach dem Umbau des Gemeindehauses sollte neues Leben in die Räume kommen. Es sollten Menschen eingeladen werden, die sonst nicht unbedingt die Räume betreten. Unser Ziel war es, mehr Menschen mit unserer Gemeinde in Verbindung zu bringen.

Welches Angebot war euch wichtig?

Zu Beginn gab es Abendgespräche und Kurse. Die Abendgespräche sollten verschiedene Themen aufgreifen, die Kurse führten oft in handwerkliche und kreative Themen ein. Es gab aber auch Computerkurse für ältere Menschen, naturkundliche Spaziergänge oder auch Erste Hilfe-Kurse.

Woher kamen die ReferentInnen der Dambacher Abendgespräche?

Erstaunlich war, dass viele Menschen aus der Gemeinde etwas eingebracht haben. Wir hatten auch das Glück, dass durch gute Kontakte WissenschaftlerInnen der Uni Erlangen-Nürnberg Lust hatten, ein Thema bei uns zu referieren.

Was waren die Höhepunkte?

Das ist schwer zu sagen, da es viele gute Abende gab; doch mit Altministerpräsident Günther Beckstein und Johannes Friedrich, dem ehemaligen Landesbischof, waren sicher zwei ganz besondere Menschen in unseren Räumen. Es gab auch einige Bildervorträge zu Reisen, die viele Menschen interessierten. Besonders gefreut hat uns auch, dass junge Menschen aus der Gemeinde von ihren FSJ Erfahrungen in der Welt berichteten. Viele getröstet hat sicher ein Gesundheitsvortrag, der klar vermittelte: Mit zunehmendem Alter nicht zu sehr ans Abnehmen denken und ein Glas Rotwein am Tag zu trinken, wegen der Antioxidantien.

Sind Sie im Rückblick zufrieden mit Ihrer Arbeit?

Wir denken, dass wir unser Ziel erreicht haben. Es kamen immer wieder Menschen ins Gemeindehaus, die entweder nicht zur Gemeinde gehörten oder noch nie in unseren Räumen waren. Sicher gab es auch Veranstaltungen, die nicht so gut besucht waren, doch an manchen Abenden war der Saal auch bis auf den letzten Platz gefüllt.

Wie wird es weitergehen?

Wir werden in Zukunft nicht mehr monatlich ein Abendgespräch anbieten, sondern in größeren Abständen planen. Damit können wir auch spontan auf aktuelle Ereignisse reagieren. Deshalb wird auch der schöne Flyer mit der Planung über ein halbes Jahr im voraus nicht mehr erscheinen. Es empfiehlt sich also, künftig den Monatsgruß gut zu lesen oder sich in den e-mail-Verteiler der Gemeinde aufnehmen zu lassen (Anruf im Pfarramt oder Mail genügt).


Liebe Freunde der Kirchengemeinde,

der Krieg Russlands gegen die Ukraine beschert uns eine bedrückende Situation in Europa.

Menschen aus der Ukraine sind auf der Flucht und suchen nach Orten, wo sie vorübergehend bleiben können.

Oft stellt sich die Frage, was kann ich tun?

Wenn Sie konkret helfen wollen, dann können Sie dies z.B. durch Spenden an die Diakonie-Katastrophenhilfe.

Wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen können und wollen(!!), dann tun Sie dies bitte über diesen Wohnraumbörsen-Link der Stadt Fürth). Leider ist damit zu rechnen, dass der Konflikt in der Ukraine nicht in den nächsten Tagen zu Ende gehen wird und deshalb nicht sehr bald Rückkehrmöglichkeiten vorhanden sein werden. Wenn Sie mit Wohnraum helfen wollen, stellen Sie ich darum bitte darauf ein, dass die Geflüchteten länger werden hier bleiben müssen. Bei der Begleitung von Geflüchteten unterstützen wir Sie als Kirchengemeinde sehr gerne.

Allgemeine Informationen der Stadt Fürth zur Aufnahme von Geflüchteten finden Sie hier.

Wenn Sie der Ukrainischen oder auch der russischen Sprache mächtig sind und beim Dolmetschen helfen wollen, melden Sie sich bitte im Pfarramt.

Wenn Sie sich anderweitig freiwillig für die Geflüchteten engagieren wollen, wenden Sie sich bitte an des Freiwilligenzentrum Fürth.

Gerne nehmen wir auch weitere Ideen im Pfarramt entgegen.

Herzliche Grüße, Rüdiger Popp


Hilfsangebote für ältere und kranke Menschen

Älteren und kranken Menschen wird empfohlen das Haus nicht zu verlassen. Doch wie einkaufen gehen? Wir im Pfarramt können Sie da gerne unterstützen. Wir haben einen Helferkreis von vertrauenswürdigen Personen, die Besorgungen übernehmen können. Melden Sie sich einfach im Pfarramt Tel: 0911-720015

Liebe Gemeinde,

wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie das Pfarramt und mich als Pfarrer per Telefon 0911-720015, per Brief oder per email erreichen können: pfarramt.erloeser-fue@elkb.de

 

In Fürth gibt es ein Seelsorgetelefon mit einer Seelsorge-Nummer in der Corona-Krisenzeit, das besetzt ist mit einer der Fürther Pfarrerinnen oder Pfarrer.

Tel: 0911 – 7666 49 49 / täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr.

Zu anderen Zeiten ist die Telefonseelsorge erreichbar: 0800 / 1110111 und 0800 / 1110222.